Gute Performance, ja! Überperformen lieber nicht

Wie Sie sich mit einer guten Performance in einer gesunden Ressourcen-Balance halten, erfahren Sie in der NLP Ausbildung NRW und im NLP Seminar.
10. Juni 2017 - Michael Keller

In der Persönlichkeitsentwicklung ist es ein sehr beliebtes Thema, an seiner Performance zu arbeiten. Hin zu mehr Professionalität im persönlichen Auftritt.

Meist bemerken die Klienten schnell, dass sie über die Veränderung ihrer Körpersprache, Gestik und Mimik, ihre Gefühlszustände erheblich beeinflussen können. Sie erkennen, dass die persönliche Performance wie ein Steuerungsinstrument für die eigenen Gefühle und Empfindungen wirken kann.

Manchmal kommt es dazu, dass der eine oder andere den Schluss daraus zieht, dass allein die persönliche Performance für die erlebten Gefühle verantwortlich ist und dass es ein tieferes Gefühlsleben gar nicht gibt.

Folglich werden alle unangenehmen Gefühlszustände über Verhaltensveränderungen mehr oder weniger bekämpft, statt genauer hinzuschauen und zu erkennen, welche Gefühle eher hinterfragt werden sollten, um Veränderungen bewirken zu können.

Im Besonderen wird das „Nicht-Hinschauen“ problematisch in Zuständen der Ruhe, wie zum Beispiel vor dem Einschlafen. Dann kommen tiefer liegende Gefühle hoch und zeigen ihr Dasein, ggf. führen sie zu Schlafstörungen oder zu anderen Unannehmlichkeiten.

Wäre das Seelenleben nicht auch sehr einfach, wenn es nicht mehr wäre als die reaktive Folge auf die aktuelle Performance?

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