Gedanken – wichtig für das Gefühlsmanagement

Während der NLP Practitioner Ausbildung DVNLP und im NLP Master DVNLP lernen Sie, Ihr persönliches Befinden gezielt zu beeinflussen.
3. April 2018 - Michael Keller

Viele glauben: „Na ja, was ich denke, ist, was ich denke und was ich fühle, ist, was ich fühle und mein Körper ist halt mein Körper. Natürlich irgendwo, irgendwie beeinflusst das eine das andere, aber grundsätzlich ist es eigentlich egal, was ich denke, für das, was ich fühle.“

Ob das so stimmt?

Wer sich schon mal so richtig über jemand anderen geärgert hat, hat sicherlich auch schon die Erfahrung gemacht, sich wieder beruhigt zu haben und zu einem späteren Zeitpunkt, beim Erzählen davon, wieder richtig in Stimmung gekommen zu sein. Obwohl die beteiligte Person zu dem Zeitpunkt real gar nicht da war und nur als Gedanke existierte.

Zwei frisch Verliebte sind auch ein schönes Beispiel dafür, wie ein Gedanke die Gefühlslage mächtig beeinflussen kann. Wenn jemand verliebt ist und gerade für sich alleine, ohne die geliebte Person und sich in einer normalen psychischen Stimmung befindet, was passiert, wenn man denjenigen auf die geliebte Person anspricht? Derjenige wird kaum vermeiden können, dass es ihm anzusehen ist, wie seine Stimmung rasant nach oben steigt. Auch hier trifft zu, dass die beteiligte Person in dem Moment nur als Gedanke existiert und real nicht anwesend ist.

Es gibt viele Beispiele dafür, dass Gedanken das Gefühlsleben mächtig beeinflussen können:

tolle Urlaube, Partys, Konzerte u.v.m.

Besonders interessant dabei ist, dass die Gedanken sich auf eine zurückliegende und konkret erlebte Erfahrung beziehen können, aber nicht müssen, um eine intensive Wirkung zu haben. Dies lässt sich gut am Beispiel Urlaub erkennen. Viele Menschen sind schon Tage vor ihrem Urlaub glücklicher als sonst und dies auch dann, wenn sie an dem Urlaubsort vorher noch nie gewesen sind. Allein ihre fantasierte Vorstellung davon reicht aus, um eine große Vorfreude auszulösen.

Natürlich gibt es auch im umgekehrten Sinn sehr mächtige Gedanken:

Ebenso können für Ängste allein Gedanken ursächlich sein. Zum Beispiel steht das Flugzeug noch fest am Boden, während der Gedanke, es könnte abstürzen, den Betroffenen bereits mächtig zusetzt.

Fazit:

Gedanken können mächtig schöne Gefühle schenken und es ist sinnvoll, seine positiven, energiereichen Gedanken zu kennen. Zudem diese aktiv im täglichen Leben zu nutzen, um ressourcenvoll, insbesondere an stressigen Tagen, zu agieren.

Um Gedanken, welche mit mächtig unangenehmen Gefühlen einhergehen, zu neutralisieren, wie zum Beispiel Phobien, ist es sinnvoll, professionelle Hilfe hinzuzuziehen.

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