Selbsthypnose – eine mächtige Methode in der Persönlichkeitsentwicklung

Selbsthypnose lernen im Selbsthypnose Seminar mit Michael Keller. Selbsthypnose ist eine sehr wirkungsvolle Methode im Rahmen der persönlichen Entwicklung.
10. November 2017 - Michael Keller

Wie funktioniert Selbsthypnose?

In Selbsthypnose wird mit inneren Vorstellungen gearbeitet, wodurch Lerneffekte im Unbewussten ausgelöst werden.

Vorstellungen, auch Visualisierungen genannt, wirken sehr schnell auf das persönliche Empfinden. Das bedeutet, dass Vorstellungen sehr schnell eine unbewusst gesteuerte Reaktion auslösen. Dies kann jeder für sich überprüfen, indem er sich sehr bildhaft und lebendig die Person vorstellt, die er am meisten mag. Es wird nicht lange dauern und die Gefühlswelt erlebt einen angenehmen Aufschwung. Natürlich funktioniert das auch andersrum. Denn jeder hat schon mal erlebt, dass sein Gesprächspartner sehr ärgerlich und zornig war, während er von jemand anderem erzählt hat und die Emotionen waren deutlich im Gesicht zu sehen und in der Stimme zu hören, oder?

Gefühlszustände werden nicht allein von dem bestimmt, was gegenwärtig in der Außenwelt geschieht. Sie werden ebenso von dem beeinflusst, was gegenwärtig in der persönlichen Vorstellung existiert. So gesehen gibt es für das Unbewusste zwei Realitäten, zum einen die gegenwärtige Außenwelt und zum anderen die gegenwärtige Vorstellung in der inneren Gedankenwelt.

Das Unbewusste steuert alle unsere automatisierten Verhaltensweisen, inneren Einstellungen und somit auch unsere reaktiv einsetzenden Gefühlszustände in bestimmten Situationen. Diese Verhaltensweisen, inneren Einstellungen und Gefühlszustände entwickelt das Unbewusste durch erlebte Erfahrungen und im weiteren Schritt lernt es, diese als Automatismus zu übernehmen.

Weil das Unbewusste unsere inneren Vorstellungen in gleicher Weise real erlebt, wie die Geschehnisse in der Außenwelt, ist es sehr gut möglich, über gezielte Visualisierungen das Unbewusste sehr wirksam zu beeinflussen.

In Selbsthypnose werden intensive Vorstellungen von den persönlichen Zielen und Wünschen, betreffend die eigene Performance in bestimmten Situationen, regelmäßig wiederholt. Dadurch lernt das Unbewusste, die in den Zielvorstellungen enthaltenen Verhaltensweisen und die damit verbundenen inneren Einstellungen und Gefühlszustände anzunehmen. Auf diese Weise entwickelt sich die persönliche Performance in den tatsächlichen Situationen fortschreitend in die gewünschte Richtung.

Eine Selbsthypnose-Sitzung wird in der Regel in Entspannung durchgeführt. Denn in Entspannung bekommen die eingesetzten Visualisierungen mehr Intensität. Sie werden den Gedanken des Träumens sehr ähnlich und insbesondere Traumgedanken wirken sehr intensiv. Dementsprechend sind für den angestrebten Lernprozess im Unbewussten traumähnliche Gedanken sehr förderlich.

Um während der Selbsthypnose den unbewussten Lernvorgang zu unterstützen, können zu den Visualisierungen zusätzlich Autosuggestionen eingesetzt werden.

Möchten Sie mehr über Selbsthypnose erfahren und die Methode der Selbsthypnose für sich und Ihre persönliche Entwicklung lernen, dann ist für Sie ein Selbsthypnose-Seminar als nächstes der richtige Schritt.

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